OLT Express legt neue Route Dresden – Hamburg auf

Die Bremer Regionalfluggesellschaft führt bereits ab dem 23. April 2012 eine neue Flugverbindung zwischen den beiden Wirtschaftsmetropolen ein  OLT Express Germany legt eine neue Strecke auf und verbindet bereits ab dem 23. April 2012 die beiden Flughäfen Hamburg und Dresden miteinander. Die in Bremen ansässige Regionalairline setzt für diese neue Route eine Saab 2000 mit 50 Sitzplätzen ein. Die neuen Flüge können ab dem 11. April 2012 über die Website www.oltexpress.de oder im Reisebüro gebucht werden.

Das neue Flugangebot verbindet zwei wichtige Metropolen in Deutschland, die bislang noch nicht im Direktflug erreichbar sind. Für Privat- und Geschäftsreisende verkürzt sich dadurch die Reise drastisch: So mussten sie mit dem Auto bislang für die knapp 500 Kilometer mindesten fünf Stunden Fahrt einkalkulieren. Und auch mit der Bahn ist die Strecke keinesfalls unter vier Stunden zu schaffen.
 
17 Abflüge pro Woche mit täglich bis zu drei Umläufen bieten ideale Verbindungen zwischen den Metropolen. Geflogen wird mit einem Flugzeug vom Typ Saab 2000 und einer Kapazität von 50 Sitzplätzen. Die Flugzeit beträgt 60 Minuten. Das Angebot an Bord umfasst mit kostenlosen Getränken, einem leckeren Snack, aktueller Tagespresse und  komfortablem Sitzabstand den gewohnten OLT Express-Inklusivservice. Als Eröffnungsangebot ist der Hin- und Rückflug bereits ab € 199,- pro Person buchbar (begrenzte Verfügbarkeit).
 
Die beiden Städte sind bereits seit 1987 ideell verbunden: So lange existiert die Städtepartnerschaft zwischen den beiden Elbmetropolen bereits. Prof. Dr. Joachim Klein, Geschäftsführer von OLT Express Germany: „Wir freuen uns, dass wir die neue Strecke so schnell Realität werden lassen konnten. In zahlreichen Gesprächen haben wir gespürt, dass es einen erheblichen Bedarf für eine solche Verbindung gibt. Ich bin fest davon überzeugt, dass unsere neue Route für viele Privat- und Geschäftsreisende einen erheblichen Zeitgewinn bedeutet und die Beziehungen zwischen den beiden Landeshauptstädten noch enger werden lässt.“
 

Quelle: BPRC GmbH & Co. KG

www.olt.de