Horten Nurflügel-Jets



FliegerRevue kompakt Nr. 1

Horten Nurflügel-Jets

Hightech im Zweiten Weltkrieg

Uwe W. Jack

112 Seiten


Die Horten-Flugzeuge sind eine Geschichte herausragender technischer Innovationen und meisterhafter Flugzeugentwürfe, verbunden mit dem Mythos einer überragenden Geheimwaffe, die ihrer Zeit nach Meinung Vieler um Jahrzehnte voraus war.

Im Buch:
Die verschiedenen Horten-Strahlflugzeuge
Technische  Beschreibung des Horten-Düsenjägers
War die Horten Ho IX das erste Tarnkappen-Flugzeug?
US-Stealth-Drohne RQ-170 - eine Horten-Kopie?
Projekt eines flugfähigen Horten-Nachbaus in den USA
Viele Originaldokumente und -pläne

Euro: 19,90


Antonow An-124 - Ein wahrer Gigant der Luftfahrt!



FliegerRevue kompakt Nr. 2

Antonow An-124

Ein wahrer Gigant der Luftfahrt!

Dieter Stammer

96 Seiten

Die An-124 "Ruslan" ist der Kern der strategischen Transportfliegerkräfte der Russischen Förderation. Sie versetzt die Sowjetunion in die Lage, große militärische Lasten und Personal an jeden beliebigen Punkt der Erde zu befördern.
Sie ist das Nachfolgemuster der An-22, die 20 Jahre vorher erstmals vorgestellt wurde und mit deren Erscheinen eine neue Etappe im jahrelangen Wettlauf der Sowjetunion mit den USA beim Bau gigantischer Flugzeuge begonnen hatte. So löste sie im Dezember 1982 mit ihrem Erstflug die Lockheed C-5 Galaxy als größtes Flugzeug der Welt ab. Im Mai 1985 stellte die UdSSR der Weltöffentlichkeit auf dem Luftfahrtsalon in Paris Le Bourget erstmals dieses Schwerstlastflugzeug vor.
Entwickelt wurde die An-124 im Konstruktionsbüro von Antonow unter der Leitung von Chefkonstrukteur Balabujew. In den Entwurf des neuen Giganten flossen nicht nur Antonows Erfahrungen mit dem riesigen Turboprop-Transportflugzeug An-22 ein, sondern auch seine Kenntnisse der etwas kleineren Lockheed C-5 Galaxy.
Ihre Stärken zeigt die Antonow bis heute neben dem militärischen Einsatz auch im Charterfrachtflugverkehr: Kettenpanzer und LKW mit Tiefladeanhängern können über eine flache Rampe in den geöffneten Bug direkt einfahren. Selbst auf schlecht ausgebauten Pisten sowie auf gefrorenem Schnee kann die An-124 landen.

Euro: 19,90


DERULUFT - Die Deutsch-Russische Luftverkehrs AG



FliegerRevue kompakt Nr. 3

DERULUFT

Die Deutsch-Russische Luftverkehrs AG

Dr. Rainer Göpfert

136 Seiten

Die spannende Geschichte der DERULUFT, der Deutsch-Russischen Luftverkehrs A.G, beginnt im Mai 1922 mit der Inbetriebnahme des Linienverkehrs zwischen Moskau und Königsberg. Zehn Flugzeuge verkehrten damals in den Sommermonaten zweimal wöchentlich. Sowohl Deutschland als auch Russland waren damals international isoliert und suchten gemeinsam einen Weg zum Aufbau einer eigenen zivilen Luftfahrt. Die  Gründung der DERULUFT 1921 bot die Möglichkeit, diese Ziele zu realisieren.Die DERULUFT entwickelte sich in wenigen Jahren zu einer der erfolgreichsten und sichersten Fluggesellschaften in Europa. Trotz unterschiedlicher politischer Systeme wurde die Zusammenarbeit von beiden Seiten sehr gefördert. Hauptsächlich flog die Gesellschaft mit deutschen Flugzeugen der Firmen Junkers, Albatros, Rohrbach, Dornier und mit holländischen Maschinen von Fokker.
Bis 1937 waren Berlin, Moskau und Leningrad mit vielen Anschlüssen nach West- und Osteuropa verbunden. Geflogen wurde täglich am Tag und auch nachts mit mehrmotorigen Flugzeugen. Die veränderte politische Lage in Deutschland und das Erstarken der Sowjetunion führten trotz erfolgreicher Tätigkeit schließlich zur Liquidation der Luftfahrtgesellschaft.
Dieses Buch lässt die Geschichte dieser ungewöhnlichen Fluggesellschaft aufleben.

Euro: 24,90


Stuka Junkers Ju 87



FliegerRevue kompakt Nr. 4

Stuka Junkers Ju 87

Das erfolgreichste Sturzkampfflugzeug des Zweiten Weltkriegs

Dieter Stammer

112 Seiten

Niemand, der den Zweiten Weltkrieg bewusst als Soldat oder auch als Zivilist in den vom faschistischen Deutschland überfallenen Ländern erlebt hat, wird jemals das Sirenengeheul der Junkers Ju 87 vergessen, mit dem sie sich unter Einsatz ihrer Bordkanonen, MG und Bomben auf alles stürzte, was sich den Landstreitkräften in den Weg stellte und widersetzte. Die Ju 87 zerstörte mehr gegnerisches Kriegsmaterial als jedes andere Kriegsflugzeug.
Das Verfahren, Bomben aus dem Sturzflug abzuwerfen, war an und für sich nicht neu und wurde auch schon im Ersten Weltkrieg praktiziert. Es gab jedoch bis in die Dreißigerjahre kein speziell dafür konstruiertes Flugzeug. Die Ju 87 war eigens für die enge Zusammenarbeit mit den Landstreitkräften konzipiert und führte ihre Angriffe als "fliegende Artillerie" mit größter Präzision durch. Sie versetzte damit selbst Eliteverbände des Gegners in Angst und Schrecken. Dieser Nimbus verflog allerdings sehr schnell, als sie in der Luftschlacht über England erstmals Bekanntschaft mit den Hurricanes und Spitfires der Royal Air Force machte. Das Flugzeug wurde auf allen Kriegsschauplätzen eingesetzt. Im Krieg gegen die Sowjetunion bewährte es sich erneut als robuste Maschine. Hier vernichtete der "Stuka" mehr gegnerische Panzer als jedes andere Flugzeug. Die letzte von mehr als 5700 Maschinen wurde im September 1944 ausgeliefert.

Euro: 19,90


Regionalflugverkehr in Deutschland



FliegerRevue kompakt Nr. 5

Regionalflugverkehr in Deutschland

Die Entwicklung des Kurzstreckennetzes, der eingesetzten Flugzeuge und Flughäfen

Rolf Wurster

184 Seiten

Der deutsche Regionalflugverkehr befördert heute vor allem Geschäftsreisende mit kleinen Flugzeugen.
Das war nicht immer so: Nach dem ersten Weltkrieg beginnt der zivile Luftverkehr, Fahrt aufzunehmen und boomt vor allem im zerstörten Nachkriegsdeutschland der 1950er Jahre: Die Bodenverkehrswege sind noch völlig zerstört und praktische Schnellverbindungen können nur durch Luftverkehr geschaffen werden.

Rolf Wurster erzählt in diesem Buch die Geschichte der Regionalluftfahrt und schildert die Rollen der einzelnen - großen und kleinen - Airlines.

Euro: 19,90



Ernst Udet - Ein Fliegerleben in zwei Weltkriegen



FliegerRevue kompakt Nr. 6

Ernst Udet

Ein Fliegerleben in zwei Weltkriegen

von Ernst Udet mit einem Vorwort von Uwe W. Jack

148 Seiten


Ernst Udet war der, nach Manfred von Richthofen, zweiterfolgreichste Jagdflieger des Ersten Weltkriegs. Wegen seiner geraden Haltung war er bei Freund und Feind geachtet. Seine Erlebnisse in den Luftkämpfen schildert er schonungslos in seinen Erinnerungen ?Mein Fliegerleben?, welches erstmals Anfang der 1930er- Jahre erschien. Eine gekürzte und durch ein erklärendes Vorwort erweiterte Fassung wird hier vorgelegt.Nach dem Krieg begeisterte er auf Flugschauen mit hunderttausenden Zuschauern die Menschen. Einige seiner Kunststücke sind bis heute nicht wieder erreicht worden. Udet war auch einer der ersten, die Expeditionen mit Flugzeugen starteten, um Natur- und Landschaftsfilme für das Kino zu drehen
Sein ehemaliger Geschwaderkommandeur Hermann Göring überredete ihn in die neugeschaffene deutsche Luftwaffe einzutreten. Dort war Udet für die Luftrüstung verantwortlich und setzte sich besonders für die Schaffung des Sturzkampfbombers ein. Schon früh erkannte Udet, dass Deutschland den angezettelten Krieg nicht gewinnen konnte. Als er wegen der desolaten Versorgungslage der Luftwaffe immer stärkerer Kritik ausgesetzt war, setzte er seinem Leben 1941 ein Ende.

Euro: 19,90


MiG 15 - Der Jäger, der den Westen schockte



FliegerRevue kompakt Nr. 7

MiG 15

Der Jäger, der den Westen schockte

Dr. Rainer Göpfert

160 Seiten

Ende der 1940er-Jahre benötigte die Sowjetunion ein modernes Jagdflugzeug, um der Bedrohung durch amerikanische atombombentragende Bomber zu begegnen. Die Probleme waren riesig, hatten sich doch die sowjetischen Konstrukteure wenig mit Strahltriebwerken als Antrieb oder der Aerodynamik hoher Geschwindigkeiten befasst. Durch Nutzung deutscher und später englischer Technik und Erkenntnissen deutscher Wissenschaftler konstruierte das OKB Mikojan in kurzer Zeit die MiG-15 und die Modifikation MiG-15bis. Ihr Einsatz in den Ländern des Warschauer Vertrages zur Sicherung des Luftraumes gegen Luftraumverletzer, vor allem aber im Koreakrieg gegen die amerikanischen Flugzeuge war ein Schock für den Westen. Man hatte nicht geglaubt, dass die Sowjetunion ein Flugzeug besitzt, dass den amerikanischen teilweise überlegen ist. Gebaut in großer Stückzahl und geflogen in 40 Ländern über viele Jahre, war die MiG-15 auch Erprobungsträger vieler neuer technischer Entwicklungen. Der Doppelsitzer MiG-15UTI diente der Vorbereitung auf moderne Jagdflugzeuge bis zur MiG-21. Das Buch schildert die Entwicklung, vor allem aber den weltweiten Gefechtseinsatz dieses Jagdflugzeuges. Dabei kommt dem Autor zugute, dass er die MiG-15 selbst geflogen ist.

Euro: 19,90


L-39 Albatros - Der meistgebaute Trainer des Ostens



FliegerRevue kompakt Nr. 8

L-39 Albatros

Der meistgebaute Trainer des Ostens

Dr. Rainer Göpfert

192 Seiten

Als Nachfolger des legendären tschechischen Schulflugzeugs L-29 Delfin wurde die Albatros zum meistgebauten Jet-Trainer des Ostblocks. Die L-39 war bei ihrem Erstflug 1968 technisch ein großer Sprung vorwärts und weltweit war sie der erste Vertreter der 2. Generation von Jet-Trainern. Viele Flugzeugführer der Nationalen Volksarmee der DDR erlernten auf der L-39 ihr Pilotenhandwerk und flogen die Albatros als Waffentrainer. Vom Hersteller Aero Vodochody zum Erdkampfflugzeug weiterentwickelt, bewies die L-39 Albatros in verschiedenen Konflikten ihre Schlagkraft. Eine moderne Variante L-39NG "New Generation" soll wieder produziert werden. Damit geht die über 40-jährige Geschichte dieses erfolgreichen Trainers in die nächste Runde.

Euro: 19,90



Beechcraft



FliegerRevue kompakt Nr. 9

Beechcraft

Innovative Trainer und Geschäftsflugzeuge

Rolf Wurster

128 Seiten

Als Walter Beech, Clyde Cessna und Lloyd Stearman nach dem Ersten Weltkrieg die Travel Air Manufacturig Company gründen, um gemeinsam Flugzeuge zu bauen, ahnt noch keiner der drei Pioniere, dass jeder auf seine Weise die Luftfahrt revolutionieren wird. Die Wege trennen sich jedoch schnell wieder - zu unterschiedlich sind die Auffassungen. Nach einigen Umwegen gründet Beech gemeinsam mit seiner späteren Ehefrau Olive Ann die Beech Aircraft Company (später kurz Beechcraft genannt) und legt damit den Grundstein zu einer erstaunlichen Karriere. Er konstruiert und baut Flugzeuge für Geschäftsleute, die diese selbst fliegen können - das Zeitalter der Allgemeinen Luftfahrt beginnt. Bald interessiert sich auch das Militär für seine Produkte und der Zweite Weltkrieg macht aus der Beech-Werft einen Konzern, dessen innovative Flugzeuge bis heute zivil und militärisch genutzt werden.

Euro: 19,90



Pearl Harbor



FliegerRevue kompakt Nr. 10

Pearl Harbor

Der japanische Angriff auf die amerikanische Pazifikflotte

Rudolf Höfling

240 Seiten

Kaum ein Tag hat den Verlauf der Weltgeschichte so verändert, wie der 7. Dezember 1941. Am frühen Morgen überfielen japanische Kampfflugzeuge die amerikanische Flottenbasis Pearl Harbor auf Hawaii. Die geniale Planung dieses Angriffs macht diesen Überraschungsschlag auch heute noch zum Unterrichtsstoff an Militärakademien. Im Geheimen hatten sich japanische Flugzeugträger Hawaii genähert. In zwei Angriffswellen versenkten oder beschädigten deren Flugzeuge etliche Schlachtschiffe und Kreuzer der mächtigen US-Pazifikflotte. Nach Pearl Harbor mussten Schlachtschiffe ihre Vormachtstellung auf den Weltmeeren an Flugzeugträger abgeben. Die detailgenaue Schilderung lässt den Leser eine der wichtigsten Schlachten der Weltgeschichte miterleben.

Euro: 19,90



US-Flugzeuge in Deutschland



FliegerRevue kompakt Nr. 11

US-Flugzeuge in Deutschland

Amerikanische Militärluftfahrt im Kalten Krieg

Dr. Gerhard Moroff

128 Seiten

Die amerikanische Militärluftfahrt und insbesondere die von den einzelnen Teilstreitkräften verwendeten Flugzeuge waren seit jeher ein beliebter Gegenstand für Luftfahrtenthusiasten. In diesem Buch wird eine Zeit des Umbruchs mitten im Kalten Krieg dokumentiert: In den siebziger Jahren wurden viele ältere Flugzeuge, vor allem Propellermaschinen, aber auch Jets der ersten beiden Generationen, ausgemustert und durch modernere Nachfolgemuster ersetzt. Infolgedessen war in dieser Periode des Übergangs eine große Vielfalt unterschiedlicher Maschinen zu beobachten. Den Älteren sind diese Maschinen noch aus eigenem Erleben bekannt und sie haben aufgrund ihres eigenen Charakters bleibende Eindrücke hinterlassen.
Die Jüngeren kennen sie nur noch aus den Medien oder als Museumsstücke.
Daraus entstand die Idee zu einer dokumentarischen Zeitreise in diese hoch interessante Epoche, die noch Zeitgeschichte ist, aber bereits in der Erinnerung verblasst. Das Buch war ursprünglich als Gemeinschaftsprojekt angelegt. Die Fotografien stammen ausnahmslos aus der Sammlung des leider verstorbenen Hofheimer Luftfahrtfotografen Bernd Fügner, dessen Andenken das Buch gewidmet ist. Für den Autor bot es sich an, die Bilder mit der Geschichte der einzelnen Maschinen und der sie betreibenden Einheiten zusammenzuführen.

Euro: 19,90



Saab-Flugzeuge



FliegerRevue kompakt Nr. 12

Saab-Flugzeuge

Verkehrs- und Militärflugzeuge aus Schweden

Rolf Wurster

160 Seiten

Nahezu alle europäischen Staaten befassen sich bereits vor dem Zweiten Weltkrieg mit der Schaffung nationaler Flugzeugwerke. Doch Flugzeuge können nur mit viel Know-how besser werden und nur wenigen Herstellern gelingen Erfolge - viele müssen aufgeben.
Das flächenmäßig große Land Schweden, mit nur 8,9 Millionen Einwohnern, versorgt sich selbst, um seine Neutralität zu erhalten. Stets zwischen den Konfliktparteien angesiedelt, entwickelt es eine riesige Militärindustrie, deren Produkte sich auch an andere Staaten verkaufen lassen. Der wohl prominenteste Vertreter dieser Industrie ist die Firma SAAB, die sich schon sehr früh als bedeutender Flugzeug- und Automobilhersteller etabliert.

Euro: 19,90



Sowjetische Jagdflugzeuge im Zweiten Weltkrieg



FliegerRevue kompakt Nr. 13

Sowjetische Jagdflugzeuge im Zweiten Weltkrieg

Dr. Rainer Göpfert

Der Überfall Deutschlands 1941 war für die sowjetische Luftwaffe eine Katastrophe. Wenn auch die Sowjetunion aus ihrer Teilnahme am Bürgerkrieg in Spanien und ihrer Kriege in Polen und Finnland die richtigen Schlussfolgerungen gezogen und ein umfangreiches Modernisierungsprogramm begonnen hatte, waren die Luftstreitkräfte zum größten Teil mit veralteter unterlegener Technik ausgerüstet. Das lag auch daran, dass die Luftfahrtindustrie 1920 bei Null angefangen hatte und wegen des insgesamt niederen technischen Niveaus und der schlechten Qualität weder quantitativ und qualitativ die Wünsche und Forderungen der Streitkräfte erfüllen konnte. Zusätzlich warf der Terror in den Jahren der Stalinschen Säuberungen die begonnene positive Entwicklung weit zurück.
Mit riesigen Anstrengungen gelang es, abgesehen von der amerikanischen Hilfe im Lend-Lease-Abkommen, eine leistungsfähige Flugzeugindustrie zu entwickeln und moderne Jagdflugzeuge in genügender Zahl zu produzieren. Damit erkämpften die Luftstreitkräfte ab 1943 die Luftherrschaft und die Sowjetunion erreichte die Wende im Krieg.

Euro: 19,90